Self & Social Competence 

Personale, emotionale und interaktionale Fähigkeiten

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Selbst- & Soziale Kompetenz: Vision und Leitbild

Soziale Kompetenz ist eine "Conditio sine qua non", eine unabdingbare Basisqualität des Zusammenwirkens von Menschen im organisationalen wie im gesellschaftlichen Leben. Die Komplexität der Aufgabenbewältigung stellt immer höhere Anforderungen an diese Fähigkeit.

Qualitative Interaktion setzt ein angemessenes Selbstmanagement voraus. Nur wer sich und seine Möglichkeiten und Grenzen kennt, kann zu einer angemessene Form des Miteinander und zu konkreten Absprachen und verbindlichen Vereinbarungen beitragen.

Einige Thesen zum "Selbst"
Einige Thesen zur  "Emotionalen Intelligenz"
Einige Thesen zur  "Sozialen Kompetenz"

Sozale Kompetenz zeigt sich in einem/r gelungenen ...

  • Selbstmanagement
  • Emotionssteuerung
  • Beziehungsgestaltung
  • Konfliktlösungskompetenz
  • Teamfähigkeit
  • Organisationslernen
Wir sehen unsere Aufgabe darin, Impulse, Initiativen und Unterstützung für eine Weiterentwicklung der sozialen Kompetenz von Menschen und Beziehungssystemen zu setzen in Form von Workshops und ggfs. durch Coaching-Unterstützung. 

Wege entstehen indem wir sie (gemeinsam) gehen.


 
 
 
 

 

Selbst- & Soziale Kompetenz: Angebote

Workshops / Seminare (Training)

Acht Module bieten wir in Form von zwei- bis dreitägigen Seminaren bzw. Workshops an, die grundsätzliche Bereiche zur Stärkung der sozialen Kompetenz behandeln. Die einzelnen Module stehen in enger Verbindung miteinander und haben insgesamt eine klare, visionäre Ausrichtung, dennoch fokussiert  jedes Modul auf einen eigenen Schwerpunkt. Daher können die Seminare sowohl einzeln wie auch in Kombination gebucht werden:

Modul 1: Ganzheitliches Selbstmanagement 

Zentrale Faktoren der Selbstnavigation, Persönliches Werteprofil, Grundmuster persönlichen Arbeits- und Sozialverhaltens, Balancing widersprüchlicher Anforderungen, Selbstcoaching usw.  Detail

Modul 2: Emotionsmanagement 

Logik der Emotionen, emotional-soziale Intelligenz und Möglichkeiten der Weiterentwicklung, Intuition und deren Nutzung bei der Entscheidungsfindung, Emotionsbalance usw. Detail

Modul 3: Umgang mit psychisch beeinträchtigten Menschen 

Gesundheit und Krankheit in der psychosozialen Dimension, Ausprägungen, Wahrnehmung und Auswirkungen von psychischen Beeinträchtigungen, Über die Gefahren von "Diagnosen", Beispielhafte Problemstellungen usw. Detail

Modul 4: Umgang mit schwierigen Kunden

Was macht Kunden zu "schwierigen Kunden"? Ressourcenorientierter Umgang mit Person, Verhalten und Kontext, Umgang mit  verschiedenen Kommunikationsmustern, Beratungs- und Verhandlungsgespräch usw. Detail

Modul 5: Konfliktmanagement

Konfliktauslöser und Konfliktarten, Risiken und Chancen von Konflikten, Eskalationsstufen, persönliches Konfliktverhalten, Konfliktregelung, Kooperationsentwicklung usw. Detail

Modul 6a: Teamarbeit

Rahmenbedingungen für Teamarbeit, Phasen der Teamentwicklung, Qualitäten von Teams, Selbstreflexion von Teams, Teamsteuerung,  Teamverstärker und Weiterentwicklung von Teams usw.  Detail


Modul 6b: Spielerisch-experimentelle Teamentwicklung

In- und Outdoor-Übungen (Low Experiments) zur Reflexion und Weiter-Entwicklung von teamförderlichen Verhaltensweisen.  Detail

Modul 7: Spannungsfelder in Organisationen

Organisationsmythen und Metaphern, Rollen-, Fremd- und Zerrbilder, Spielformen der Macht, konstruktiver Umgang mit diversen Spannungsfeldern, Reframing festgefahrener Sichtweisen usw.  Detail

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Modul 8: Optimales Zusammenspiel im Unternehmen

Gemeinsame Ausrichtung für die Zukunft stärken, Erfolgspotenziale sichern, Zusammenwirken in und zwischen Abteilungen fördern, Arbeitsmotivation und Arbeitsklima steigern usw. Detail


Soziale Kompetenz: Methoden und Arbeitsweisen

In der Sozialkompetenz-Arbeit verbinden wir verschiedene Elemente aus

  • Systemischen Ansätzen (systemdynamischer Betrachtung von Beziehungen und Teams, systemisch-reflexive Gespräche, Rituale, Metaphern, Aufstellungen u.a.)
  • Spielerisch-experimentelle Übungen (Low-Experiments, In- und Outdoorübungen)
  • Konzepte der Grossgruppenarbeit (RTSC-Konferenz, Open Space-Technologie u.a.)
  • Hypnotherapie und NLP-Konzepten (Mentaltechniken u.a.) 
  • Body-Mind-Work (Breema, Qigong, Bioenergetik u.a.) 
  • Naturerleben (Naturmeditation u.a.)

Soziale Kompetenz: Für wen und wozu?

Sozialkompetenz-Workshops sind ideal für Menschen, die im aktiven Berufsleben stehen, insbesondere auch in Führungsfunktionen und die die Qualität des Zusammenwirkens mit anderen weiterentwickeln wollen sowie insbesondere auch für Beziehungssysteme: Teams, Netzwerke, Organisationen etc.

Beispielhafte Aussagen von TeilnehmerInnen: 

  • Bewusstmachen von Abläufen und Vermeidung von Eskalation ...
  • Konflikte mit neuen Betrachtungen ansehen ...
  • Verständnis für Auslösemechanismen ...
  • Konfliktgespräche effizienter führen können ...
  • Zusammenhang von Konflikt versus Kooperation zu sehen ... 
  • Den Kunden ruhiger, gelassener betreuen ...
  • Teamgeist zu spüren ...
  • Lösungsansatz für ein spezielles, persönliches Problem mit Kollegin ...
  • Andere Perspektiven zu erkennen ...
  • Einheit zu spüren in der Gruppendynamik ...
  • Für echte Teamarbeit gilt: 1+1 = 3, d.h. Teamleistung ist mehr als die Summe der Einzelleistungen ...
  • Habe die Freude an der Teamarbeit (wieder-)entdeckt ...
  • Eigentlich sind wir ein tolles Team ...
  • Es war eine wirklich gelungene Veranstaltung, bei der es keine Verlierer gab, sondern nur Gewinner ...
  • Größere Gruppen sind interessanter als kleine
  • Veränderungen können Ängste auslösen - Wissen und Information kann beruhigen (Workshop) - es entsteht ein anderes, positives Denken im Unternehmen ...
  • Gemeinsame Aktivitäten sind wie ein Wandertag - gemeinsam sind wir am richtigen Weg ...
  • Es waren zwei hochinteressante Tage - ein ganz anderer Ablauf als bisherige Workshops
  • Man soll nicht immer alles nur von seiner Seite sehen, der Stress verhindert oft das Miteinander - es war eine tolle Sache, wir gehen jetzt anders aufeinander zu ...  mehr

Manuskripte zu den Themenbereichen:
Selbstfuehrung und persoenliche Weiterentwicklung
Interaktions- und Soziale Kompetenz